Willkommen

Die Österreichische Schilddrüsengesellschaft fördert die Diagnose und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen und die ärztliche Fortbildung zum Thema Schilddrüse.

Schilddrüsenpatienten werden in Österreich sowohl von Fachärzten für Nuklearmedizin als auch von Fachärzten für Endokrinologie und Stoffwechsel umfassend betreut. Fachärzte für Chirurgie führen Schilddrüsenoperationen durch.

Online Schilddrüsen-Donnerstag: Differenzialdiagnose und Therapie der Hyperthyreose

LIVE WEBINAR: Differenzialdiagnose und Therapie der Hyperthyreose
Donnerstag, 15. Dezember 2022 19:00 Uhr
Vortragender: Assoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Thomas SCHERER
Diskutant:       Prof. Dr.med.univ. Matthias SCHMIDT
Moderator:     Dr.med.univ. Wolfgang BUCHINGER

1 DFP-Punkt 

Online Schilddrüsen-Donnerstag: Schilddrüse und nuklearer Notfall

Vortragender: Prim. Univ.-Prof. Dr.med.univ. Anton STAUDENHERZ |  MR Mag. Manfred DITTO
Diskutant:       Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph REINERS
Moderator:     Dr.med.univ. Wolfgang BUCHINGER

Der letzte Schilddrüsen-Donnerstag zeigte das bisher größte Interesse. Das Thema bewegt, der Informationsbedarf ist groß. Sehr kompetente Vortragende und ein erfahrener Diskutant konnten viele wichtige Informationen vermitteln. Ein zentraler Punkt ist: Kalium-Iodid-Tabletten sollen NUR nach behördlicher Anweisung, REGIONAL begrenzt, bis zum 40. Lebensjahr eingenommen werden.

Einnahme von Kaliumjodid-Tabletten

Stellungnahme der Österreichischen Schilddrüsengesellschaft zur Einnahme von Kaliumjodid-Tabletten:

  • Diese Tabletten dürfen ausschließlich nach Anordnung durch offizielle Stellen eingenommen werden.
  • Eine Einnahme in anderen Situationen kann für die betroffene Person gefährliche Folgen haben.

Prothiucil derzeit nicht erhältlich!

Für Prothiucil gibt es einen Ersatz!

Jodbroschüre der OSDG

Die Schilddrüsengesellschaft stellt eine aktuelle Information über den Jodgehalt in Nahrungsmitteln zur Verfügung

Empfehlung zur Verwendung von Röntgen Kontrastmittel

Die Empfehlung "Röntgenkontrastmittel bei Patienten mit Risiko jodinduzierter Schilddrüsenfunktionsstörungen"  wurde von der Österreichischen Schilddrüsengesellschaft und der Berufsvereinigung Österreichischer Nuklearmediziner herausgegeben.